Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Author Immanuel Kant
ISBN-10 BCUL:1092485744
Release 1786
Pages 128
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Werke Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Kritik der praktischen Vernunft Abhandlungen zur Philosophie der Geschichte

Werke  Grundlegung zur Metaphysik der Sitten  Kritik der praktischen Vernunft  Abhandlungen zur Philosophie der Geschichte Author Immanuel Kant
ISBN-10 NYPL:33433087336750
Release 1838
Pages
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Zu Kant Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Zu  Kant   Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Author David Egli
ISBN-10 9783638928762
Release 2008
Pages 36
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Asthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2, Universitat Luzern, Veranstaltung: Proseminar: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Sehr einfache Darstellung von Kants Gedanken., Abstract: Ethik beschaftigt sich mit moralischen Urteilen, also mit der Frage ob eine Handlung gut oder schlecht ist. Oder anders formuliert, ob eine gewisse Handlungsweise geboten oder verboten ist. Diesem moralischen Urteilen kommt auch in der heutigen Zeit eine enorme Bedeutung zu: Man denke nur an aktuelle Diskussionen uber Folter, Asylrecht oder erleichterte Einburgerungen. Im Zug der Aufklarung und einer zunehmenden Sakularisierung, wurde der Moral zunehmend die Glaubensgrundlage' entzogen, d.h. man konnte fur seine moralischen Urteile keine religiosen Begrundungen mehr verwenden. Bei Urteilen in der Physik oder der Chemie, sprich bei der Beantwortung der Frage Was ist der Fall?', leiten wir den Wahrheitsanspruch aus der Erfahrung, d.h. empirisch her. Bei moralischen Urteilen ist dies jedoch nicht moglich, hier konnen wir nur subjektiv entscheiden, ob wir eine Handlungsweise fur gut oder fur schlecht befinden. Das sagt aber nichts daruber aus, ob die Handlung wirklich gut oder wirklich schlecht ist. Kant hat diese Problematik genau erkannt und versuchte eine Ethik zu begrunden die frei von allem empirischen ist, die demnach unabhangig von aller Erfahrung gelten soll. Bereits in der Vorrede' der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten' nimmt er eine Einteilung der Philosophie vor, die dieses Vorhaben verdeutlicht: Reine Ethik bzw. Metaphysik der Sitten ist hierbei frei von allem Empirischen."



Der gute Wille bei Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Der gute Wille bei Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Author Toni Bäurich
ISBN-10 9783638763752
Release 2007
Pages 28
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: sehr gut, Technische Universitat Dresden (Philosophische Fakultat), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist uberall nichts in der Welt, ja uberhaupt auch ausser der selben zu denken moglich, was ohne Einschrankung fur gut konnte gehalten werden, als allein der gute Wille"(GMS 28,1-3) Einleitung: Mit diesen Worten wird der erste Abschnitt der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten"(GMS) eingeleitet. In meiner Hausarbeit werde ich mich mit dem guten Willen in Kants Werk beschaftigen. Dazu mochte ich Leitfragen, wie zum Beispiel welche Bedeutung Kant dem guten Willen beimisst, wie er uber Tugenden oder die Gluckseligkeit urteilt und wie sich der gute Wille dazu verhalt, klaren. Ausserdem mochte ich aufzeigen, wie Kant uber den guten Willen und dessen naherer Erlauterung durch den Pflichtbegriff, zum Aufbau des ersten kategorischen Imperativ kommt. Um diese und andere Leitfragen aufzulosen, werde ich Schoneckers und Allens Kommentar(KSA) zur GMS benutzen und mich zudem an Hoffes kooperativen Kommentar(KKH) uber Kants Arbeit halten. Auffallig ist, dass Kant eine Behauptung aufstellt, die, ohne dass sie begrundet wird, Ausgangspunkt fur seine weiteren Ausfuhrungen ist. Dem Leser bleibt nur die eine Moglichkeit, diese Ansicht zu teilen, will er dem Gedankengang des Autoren weiterhin folgen. Nur wenn er mit dem Philosophen und dessen Blick ubereinstimmt, ergeben die weiteren Argumentationsschritte einen Sinn. Wird jedoch Kants Aussage in Frage gestellt oder gar abgelehnt, so kann der Leser seine Lekture bereits an dieser Stelle abbrechen und zur Seite legen, denn die folgenden Schritte ergeben sich aus diesem Fundament und werden ihn so niemals ohne logische Bruche uberzeugen konnen. Dem Leser, der sich davon nicht abschrecken lasst, bieten sich nun zahlreiche Interpretationsmoglichkeiten dieser Eingangsformulierung."



Autonomie und Freiheit in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Kants

Autonomie und Freiheit in der  Grundlegung zur Metaphysik der Sitten  Kants Author Marion Näser
ISBN-10 9783638144940
Release 2002-10-03
Pages 14
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seminar Einführung in Kants Ethik , SS 1998, Sprache: Deutsch, Abstract: Kants praktische Philosophie steht und fällt mit den Begriffen der Autonomie beziehungsweise der Freiheit: Diese ist die Voraussetzung für das sittliche Handeln, ist „das oberste Prinzip der Sittlichkeit“, wie Kant in seiner „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“1 (GMS II, Abs. 79, S. 440) sagt. Zuerst sollen die Begriffe der Autonomie und der Freiheit am Text der „Grundlegung“ erläutert werden. Danach werde ich darauf eingehen, welche Widersprüche sich meines Erachtens aus diesen Begriffen innerhalb der kantischen Konzeption ergeben, sowie auf Probleme verweisen, die im Anwendungsbereich der Ethik auftreten können. [...]



Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Author Immanuel Kant
ISBN-10 9783787328789
Release 2016-08-16
Pages 102
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In der 1785 veröffentlichten "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" formuliert Kant erstmals die Prinzipien einer universalistischen Ethik der Autonomie, deren Einfluß bis heute ungebrochen ist. Schon beim Übergang von der gemeinen zur philosophischen Vernunfterkenntnis findet man die Hauptgedanken: In der Ethik geht es nicht primär um das gute Leben und das Glück, und es geht auch zunächst nicht darum, welche Handlungserfolge erzielt werden; Gegenstand moralischer Hochschätzung sind vielmehr Intentionen und Maximen. Gut ist, was für alle vernünftigen Wesen gilt, weil es von ihnen als autonomen und vernünftigen Wesen gewollt wird. Die Schrift ist kurz, einfach gegliedert und verständlich geschrieben. Sie eignet sich daher als Einführung in Kants Ethik, enthält aber zugleich als Grundlegung alle wesentlichen Gedanken seiner praktischen Philosophie.



Kants guter Wille in Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Kants  guter Wille  in   Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Author Alina Winkelmann
ISBN-10 9783640733651
Release 2010-10-25
Pages 9
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Sprache: Deutsch, Abstract: „Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außer derselben zu denken möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille.“ Bei diesem einleitenden Satz, mit dem Immanuel Kant seine Grundlegung zur Metaphysik der Sitten beginnt, stellt sich mir als erstes die Frage, was Kant denn überhaupt unter einem guten Willen versteht und warum nur dieser für uneingeschränkt gut gehalten werden kann. Diese Fragen soll nun Gegenstand der vorliegenden Hausarbeit sein. Um zu verstehen, was Kant unter diesem Ausdruck versteht, werde ich zunächst versuchen, die Begriffe „gut“ und „Wille“ in Kants Sinne zu erklären um mit deren Hilfe den Begriff des guten Willens erläutern. Um zu verstehen, warum nur er als uneingeschränkt gut gelten kann und was das impliziert, werde ich zunächst den bedingten Wert der Natur- und Glücksgaben untersuchen. Hierbei lege ich besonderen Wert auf den Begriff des Charakters und die mit ihm verbundenen, nicht uneingeschränkt guten Eigenschaften. Die Fragestellung in diesem Abschnitt soll also sein, was es für Charaktereigenschaften gibt, die den guten Willen beeinflussen und ob diese unterschieden werden können in solche, die den guten Willen unterstützen und positiv vorantreiben oder ihm andererseits schaden und seine Wirkung negativ steuern. Außerdem werde ich hier die Frage klären, wie man nach Kant die wahre Glückseligkeit erlangt. Schließlich folgt die Erklärung, was unter dem Begriff des uneingeschränkt Gutem zu verstehen ist, warum das nur bei dem guten Willen der Fall sein kann und ich werde den einleitenden Satz auf mögliche unterschiedliche Lesarten, also unterschiedliche Interpretationsansätze, untersuchen. Im letzten Teil der vorliegenden Arbeit reflektiere ich abschließend kurz, was unter dem Begriff des uneingeschränkt guten Willens zu verstehen ist und fasse die wichtigsten Antworten der oben genannten Problemfragen zusammen.



Kants Pflichtbeispiele in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Kants Pflichtbeispiele in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Author Christian Koch
ISBN-10 9783640344086
Release 2009
Pages 44
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Asthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konigsberger Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) hat in seiner Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (GMS) mit dem Kategorischen Imperativ eines der bekanntesten, wenn nicht das bekannteste Beispiel fur eine deontologische Ethikkonzeption geschaffen. Kennzeichen einer deontologischen Ethik ist es, dass sie Handlungen ausschliesslich danach bemisst, ob sie von einer bestimmten inneren Beschaffenheit ist, eine Handlung eines bestimmten Typs ist."Als Gegenstuck zur deontologischen Ethik kann man die teleologische Ethik nennen, welche das Ziel, oder den Zweck einer Handlung in den Mittelpunkt stellt. Die Fragestellung der hier vorliegenden Arbeit ist nun, welche Beispiele fur vollkommene und unvollkommene Pflichten Kant in seiner Arbeit heranzieht und welche Beweiskraft sie fur seine Argumentation haben."



Immanuel Kant s Werke Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Kritik der praktischen Vernunft Abhandlungen zur Philosophie der Geschichte

Immanuel Kant s Werke  Grundlegung zur Metaphysik der Sitten  Kritik der praktischen Vernunft  Abhandlungen zur Philosophie der Geschichte Author Immanuel Kant
ISBN-10 HARVARD:HNNHU7
Release 1838
Pages
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Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Author Natascha Glisic
ISBN-10 9783638274753
Release 2004-05-07
Pages 22
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Philosophisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: KRITK AN DER THEORIE DAVID HUMES Kant sah die Würde des Menschen durch die Theorie Humes, der die Vernunft als bloße Assoziation bestimmter Sinneswahrnehmungen und Erfahrungen definierte und weiterhin die Existenz des Individuums verneinte, bedroht. Hume zufolge sind Gut und Böse nicht von der Vernunft abhängig, sondern erwachsen aus der Bedeutung für das eigene Glück. Immanuel Kant sah sich herausgefordert die Vernunft und somit die Würde des Menschen zu verteidigen. ZUR VORREDE In seinen Schriften Grundlegung zur Metaphysik der Sitten und Kritik der praktischen Vernunft beschreibt Kant sein ethisches System. Es gründet sich auf der Überzeugung, dass die Vernunft höchste und letzte Autorität der Moral sei. Nach Kant gibt es zwei Arten von Bestimmungsgründen des Willens: den bedingten oder hypothetischen Imperativ, der einer subjektiven Neigung erwächst und einen bestimmten Zweck verfolgt, und den kategorischen Imperativ, der eine Handlung einem objektiven Gesetz unterwirft, das allgemein gültig und notwendig ist. Der kategorische Imperativ, den Kant auch als Sittengesetz bzw. Grundlage der Sittlichkeit bezeichnet, wurde von ihm folgendermaßen formuliert: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Insofern es ein Tun gebietet, enthält das Sittengesetz einen Imperativ; als kategorisch wird er bezeichnet, weil er unbedingt und unabhängig von den jeweiligen Wünschen und Bedürfnissen gilt. Sein philosophisches Nachdenken stellt er unter folgende Fragen: -Was kann ich wissen? -Was soll ich tun? -Was darf ich hoffen? -Was ist der Mensch? [...]



Die Pflicht in Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Die Pflicht in Kants  Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Author Jinan Kauf
ISBN-10 9783640362189
Release 2009
Pages 28
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1, Justus-Liebig-Universitat Giessen (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Kants Moralphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit wird der Begriff der Pflicht in Immanuel Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" zunachst dargestellt, anschliessend auf das Verhaltnis von Pflicht und Neigung, inwieweit der Neigungs- vom Pflichtbegriff abgesondert ist, eingegangen, wozu verschiedene andere Positionen angefuhrt werden. Grundlage dieser Arbeit ist zunachst und vor allem neben Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" der zugehorige Kommentar von Dieter Schonecker und Allen W. Wood. Daruber hinaus wurde Schillers Abhandlung Uber Anmut und Wurde," die zugehorige Erwiderung Kants sowie die diesbezugliche Kommentierung aus Hans Reiners Die Grundlagen der Sittlichkeit" herangezogen. Weiterhin flossen Publikationen von Max Scheler und Christine M. Korsgaard ein."



Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Author Rüdiger Bittner
ISBN-10 3465040961
Release 2010
Pages 339
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Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Author Gangolf Neubach
ISBN-10 9783638035644
Release 2008-04-12
Pages 14
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Philosophisches Institut Mainz), Veranstaltung: Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kants Bemühen ist, das Menschenbild in der Vernunft zu begründen. Sein Humanitätsideal ist in einer Regel der Vernunft für das Menschenbild definiert, die Allgemeingültigkeit beansprucht. Mit der Schrift ‘Grundlegung der Metaphysik der Sitten’ will Kant darstellen, dass in der Ethik der Empirismus als philosophische Position nicht haltbar ist. Moral ist weder aus Erfahrung, noch aus der Natur des Menschen, noch aus den Umständen unserer Welt ableitbar. Er sieht sie in der reinen Vernunft verankert, ‘daß mithin der Grund der Verbindlichkeit hier nicht in der Natur des Menschen, oder den Umständen in der Welt, darin er gesetzt ist, gesucht werden müsse, sondern a priori lediglich in Begriffen der reinen Vernunft’ . Kant entwickelt eine neue Moralphilosophie auf der Basis der kritischen Philosophie. Er will ein oberstes Prinzip der Moralität finden. Die Handlung steht im Mittelpunkt der Untersuchung: Was trennt die allgemeine von der individuellen Handlung? Welche individuelle Handlungen sind allgemein gültig? Gibt es Prinzipien und wie sind sie zu differenzieren? Kants Beweisführung ist in drei Abschnitte gegliedert. In den ersten beiden Abschnitten analysiert er die moralischen Begriffe wie Wollen, Pflicht und Handlung, um dann im letzten Abschnitt mit der synthetischen Methode den freien Willen zu begründen. Kant stellt Prinzipien auf, die er später mit dem Begriff der intelligibelen Welt und dem Begriff der Freiheit verknüpft. Erst dadurch läßt sich seine Beweisführung nachvollziehen. So stellt sich z.B. die Frage, wie die Handlung aus der Pflicht nach einer Maxime zu verstehen ist, wenn der Begriff des kategorischen Imperativs nicht bekannt ist. Folgt die Erklärung des kategorischen Imperativs, fehlt das Verständnis darüber, was ihn bestimmt. Aus diesem Grund wird in diesem Seminarbericht der Versuch unternommen, den Inhalt des Proseminars von hinten aufzurollen, beginnend mit der Freiheit und der daraus folgenden Kausalität des Willens.



Immanuel Kant s Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Kritik der praktischen Vernunft nebst den Abhandlungen zur Philosophie der Geschichte

Immanuel Kant s Grundlegung zur Metaphysik der Sitten  Kritik der praktischen Vernunft nebst den Abhandlungen zur Philosophie der Geschichte Author Immanuel Kant
ISBN-10 UCM:5319405016
Release 1838
Pages 358
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Immanuel Kant s Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Kritik der praktischen Vernunft nebst den Abhandlungen zur Philosophie der Geschichte has been writing in one form or another for most of life. You can find so many inspiration from Immanuel Kant s Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Kritik der praktischen Vernunft nebst den Abhandlungen zur Philosophie der Geschichte also informative, and entertaining. Click DOWNLOAD or Read Online button to get full Immanuel Kant s Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Kritik der praktischen Vernunft nebst den Abhandlungen zur Philosophie der Geschichte book for free.



I Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten in einer fasslichen Sprache dargestellt und ihrem Haupt Inhalte nach gepr ft von Heinrich Kunhardt

I  Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten in einer fasslichen Sprache dargestellt und ihrem Haupt Inhalte nach gepr  ft von Heinrich Kunhardt    Author Heinrich Kunhardt
ISBN-10 NYPL:33433081629226
Release 1800
Pages 214
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I Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten in einer fasslichen Sprache dargestellt und ihrem Haupt Inhalte nach gepr ft von Heinrich Kunhardt has been writing in one form or another for most of life. You can find so many inspiration from I Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten in einer fasslichen Sprache dargestellt und ihrem Haupt Inhalte nach gepr ft von Heinrich Kunhardt also informative, and entertaining. Click DOWNLOAD or Read Online button to get full I Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten in einer fasslichen Sprache dargestellt und ihrem Haupt Inhalte nach gepr ft von Heinrich Kunhardt book for free.



Der Kategorische Imperativ in Kants Grundlegung Zur Metaphysik Der Sitten

Der Kategorische Imperativ in Kants Grundlegung Zur Metaphysik Der Sitten Author Anne Meinberg
ISBN-10 9783656024170
Release 2011
Pages 40
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universitat Bielefeld (Institut fur Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: 1.1 Entstehungsgrund und Standort der GMS1 Im Rahmen der kritischen Schriften Kants folgte nach seinem Werk: Kritik der reinen Vernunft (1781) eine Kritik der praktischen Vernunft (1788). Als deren Vorlaufer und Fundament zugleich betrachtet Kant die Grundlegung, die er voranschickt, einmal um sie einem breiterem Publikum zuganglich zu machen, zum anderen, weil er klarstellen wollte, dass es zur Beurteilung von Moral objektiver Kriterien bedarf, die allein in der Vernunft aufzufinden seien. Obgleich, wie Kant sagt, bereits der gesunde Menschenverstand imstande sei zu beurteilen, ob eine Handlung gut ist, bedurfe es der Philosophie, um mit Sicherheit zu entscheiden, dass die Vernunft ihre eigenen Prinzipien auch tatsachlich anwendet, da die Natur des Menschen bestrebt ist, diese zu umgehen. Wie und in welcher Weise wird der Wille durch Vernunft bestimmt? Wenn es sich um Fragen der Moralitat handelt, kann dies nur durch Grunde a priori, also vor aller Erfahrung, unabhangig von anthropologischen Voraussetzungen, ja, selbst jenseits der Motivation durch Religion geschehen, so Kant. Vor aller Erfahrung aber ist Metaphysik. Das Anliegen Kants ist es, eine Moralphilosophie zu begrunden, die die Gesetze der Sittlichkeit auf ihre metaphysischen Anfangsgrunde zuruckfuhrt. Indem die Grundlegung die Bedingungen eines moglichen reinen Willens unter der Idee der Freiheit des Handelns untersucht, ist sie Wegbereiter fur diese Aufgabe."



Der Kategorische Imperativ in Kants Grundlegung Zur Metaphysik Der Sitten

Der Kategorische Imperativ in Kants Grundlegung Zur Metaphysik Der Sitten Author Petra Kunzendorf
ISBN-10 9783656209409
Release 2012
Pages 28
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Technische Universitat Dresden (Philosophische Fakultat), Veranstaltung: Hauptseminar: "Das Bose," Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Alle wichtigen Begriffe, die fur das Verstandnis des kategorischen Imperatives wichtig sind, sowie die funf Formulierungen des Selbigen werden in dieser Hauptseminararbeit leicht verstandlich dargestellt., Abstract: Immanuel Kant (1724 bis 1804) war einer der grossten Denker des Abendlandes und hat wie kaum ein anderer die Neuzeit gepragt. Er kam aus der rationalistischen Schulphilosophie seiner Zeit (Leibniz, Wolff), wurde aber durch den Empirismus Humes aus dem "dogmatischen Schlummer" geweckt. (vgl. Coreth, 1994: 22) Kant zahlte zu den fuhrenden Kopfen der europaischen Aufklarung und legte die Grundlage fur die grosse Entwicklung bis zu Hegel. (vgl. Wundt, 1992: 15) Er machte in der Geschichte der Philosophie Epoche, weil er die Frage stellte, wie Metaphysik moglich ist. Diese Frage legte den fragwurdigen Wahrheitsanspruch der bisherige n Philosophie bloss, leitete das sogenannte kritische Zeitalter der Philosophie ein und bestimmte den Problemzustand philosophischen Nachdenkens bis heute. Kants Diagnose bezuglich dieser Frage war, dass Metaphysik nicht moglich ist, eben weil sie Metaphysik sein will. Das bedeutet, dass sie ein Wissen beansprucht, das doch jenseits unserer faktischen Erkenntnismoglichkeiten liegt. Kant wandte sich mit dieser Feststellung jedoch nicht gegen eine Metaphysik, sondern wollte vielmehr ihr Scheitern erklaren und ihrem Unternehmen neue Grundlagen verschaffen. (vgl. Grondin, 1994: 7ff) Denn nach Kants Auffassung konnen die Prinzipien der Moral nicht auf empirischem Wege eruiert werden. (vgl. Freudiger, 1993: 80) Dies ist auch der Grund warum Kants Lehre vom kategorischen Imperativ mit seinem humanistischen, gesinnungsethischen Universalismusgebot zu einem der wichtigsten Meilenstei"